PJ-Tertial-Bericht am St. Antonius Hospital Eschweiler

Innere

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Intensivstation, Onkologie, Herzkatheter, Endoskopie, Privat- und Normalstation · 02/2022 – 06/2022

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

In Eschweiler war ich wirklich super zufrieden. Das Tertial Innere wird durch einen Oberarzt betreut, der sich tatsächlich kümmert und zuständig fühlt. Er entwirft für jeden PJler einen festen Rotationsplan durch Notaufnahme, Intensivstation, Onkologie, Herzkatheter, Endoskopie, Privat- und Normalstation. Eigene Präferenzen dürfen auch mit eingebracht werden, wenn es einem irgendwo besonders gefällt. Insgesamt verbringt man sehr viel Zeit in den Funktionsbereichen und ich habe mich nicht für die „typischen PJ-Aufgaben“ wie Blutabnahmen ausgenutzt gefühlt, das macht ein Blutabnahme-Dienst. Vor allem in der Notaufnahme kann man sehr selbstständig Patienten betreuen. Falls man Fehltage ausgleichen möchte, kann man auch mal einen Nacht- oder Wochenenddienst begleiten. Das wöchentliche Teaching findet immer donnerstags statt, wo man garnicht in die Klinik geht, sondern in einem separaten Gebäude Unterricht hat. Es fallen zwar genauso viele Stunden aus wie stattfinden, aber die Themen sind fachübergreifend und eine gute Vorbereitung aufs M3, alleine um die Prüfer kennenzulernen
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