PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Innere

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station MK1-S4 · 04/2022 – 08/2022

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Insgesamt war es ein gutes Tertial auf der S4. Ich wurde nett aufgenommen und gut ins Team integriert. Der Tag startet mit Blutentnahmen, die von der Pflege bereits vorbereitet werden; wenn man alleine ist, kann das aber gut mal bis zu 2 Stunden dauern. Allerdings haben die Ärztinnen und Ärzte dann oft auch mal geholfen. Je nach Arzt und Tagesprogramm kann man dann mit zur Visite oder eben nicht. Sonst macht man die Aufnahmen für den Tag mit Anamnese, Untersuchung, Blutentnahme und Braunülenanlage inklusive Dokumentation. Zweimal pro Woche ist Oberarztvisite, meist hat man aber nur mit den Assistenzärzt:innen zu tun. Je nachdem, wer da ist, kann man auch mal einen Fall besprechen oder Kurvenvisite machen. Auch ist es möglich, die Patient:innen zu sonographieren oder Aszites zu punktieren. Braunülen und Blutkulturen gehören zu den Aufgaben auf Zuruf. Wenn man möchte, kann man immer mit in die Funktionsabteilung gehen. Mittagessen ist jeden Tag möglich und man geht meistens als gesamtes Team ins Caruso. Meine Arbeitszeit war meistens von 7:30-16 Uhr. Der PJ-Unterricht findet Dienstags und Freitags verpflichtend für alle Inneren-PJler statt und wird von unterschiedlichen Fächern gehalten. Im Rahmen des Innere-Tertials ist es möglich, 1 Woche in der Radiologie zu hospitieren.
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