PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Bonn
Innere
Bonn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Infektiologie
·
03/2022 – 06/2022
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
5
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Ein Inneres-Tertial wie man es sich nur wünschen kann. Bestes Ärzte- und Pflegeteam, man wird schnell integriert. Sehr interessante Krankheitbilder der gesamten Inneren Medizin. Man darf eigene Patienten betreuen, Patienten aufnehmen und untersuchen, Sonos üben, EKGs schreiben und befunden, sowie bei der Kurvenvisite die Therapieplanung mitbesprechen.
Der Tag beginnt mit den BEs, den Ärzten ist es aber wichtig dass man die Visite nicht verpasst, also helfen sie mit wenn man nicht ganz fertig wird. Dann Visite, Kurvenvisite mit Therapieplanung, und ggf. Interventionen wie ZVKs/Aszitespunktionen/Pleurapunktionen im Tagesverlauf.
Einziges Manko war der PJ-Unterricht mit einzigem Schwerpunkt Ernährungsmedizin, dieser war absolute Zeitverschwendung.
Insgesamt das beste Tertial des gesamten PJs.
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