PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Spittal an der Drau

Innere

Spittal an der Drau, Oesterreich · 8 Wochen · Station Innere · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650 brutto
Gebühren
210 pro Monat für Unterkunft

Erfahrungsbericht

Notaufnahme: War mein Hauptaufenthaltsort. Dort tolle Turnusärzte! Konnte viel lernen und auch selbstständig Pat. betreuen. War teilweise auch nötig, da ein TA allein für die ganze Notaufnahme zuständig war. Station: Ziemlich langweilig. Visite kann mitgegangen werden. Man kann auch immer in die Sonographie und dort auch selber schallen lernen. Assistenzärzte waren auch super und haben viel erklärt und auch zu selbstständigen arbeiten geleitet. Oberärzte auch nett. Jedoch hatten wenig Interesse an Studenten. Haben mich dann oft zum Blutabnehmen verdonnert. Negativ war, dass wir "Coronadienste" machen mussten. Das heißt, Antigen/PCR Tests machen. Man wurde nie richtig eingeschult und wurde an den Dienst-Tagen oft aus anderen Tätigkeiten gerissen (z.B. der Anästhesie KPJler musste sich teilweise 5-6x ausschleusen). Als Innerer-KPJler musste man noch zusätzlich jeden Montag auf der Onko-TagesStation Covidtests machen. Waren aber jeweils nur 1(!) Patient und man musste 2 Stunden die Pflege beobachten, da diese (anscheinend) nicht wussten wer alles getestet werden muss. Zusätzlich mussten wir Inneren-KPJler jeden Tage auf die Covidstation Blutabnahmen machen. War zuerst ok, da viele Patienten für wenig Pflege. Aber als mehr Pflegepersonal als Patienten waren einfach nur unnötig. Besonders, da die Pflege auch sehr ungut zu uns war. Alles in allem gute KPJ-Stelle wenn man auf der Notaufnahme etwas lernen möchte.
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