PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Pädiatrie

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station Peiper (Hämatologie, Onkologie) Czerny (Kardio), Notaufnahme · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
456

Erfahrungsbericht

Während des Tertials durchläuft man 3 Rotationen, sodass man möglichst viele verschiedene Bereiche der Pädiatrie kennen lernen kann. Je nachdem wie viele PJler schon auf den Stationen sind, kann man sich die Rotationen nach eigenen Interesse zusammenstellen. In jeder meiner 3 Abteilungen habe ich mich als Pjlerin sehr wohl gefühlt und durfte auch viele Aufgaben übernehmen wie z.b. Patienten aufnehmen, Blutentnahmen über Butterfly, ZVK oder Hickman-Katheter, LP und KMP, EKGs auswerten, Arztbriefe schreiben usw. Die ärztliche Betreuung dabei war wirklich gut. 2x pro Woche findet die Röntgenbesprechung statt, die sehr lehrreich ist. Im Anschluss findet die Mittagsfortbildung statt, in der unter anderem interessante Fälle aus der Klinik vorgestellt werden. 1x wöchentlich findet zudem PJ Unterricht statt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.