PJ-Tertial-Bericht am Unfallkrankenhaus Berlin

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station B0, C0, Rettungsstelle · 07/2022 – 10/2022

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Gebühren
20 Pfand am ersten Tag für Transponder

Erfahrungsbericht

Erster Tag war Einführungstag aller PJler, indem man das ganze Krankenhaus samt Helikopter gezeigt bekommen hat. Danach wurde man auf die Abteilungen aufgeteilt. Die Innere im UKB ist vor allem Kardiologie und Rettungstelle. Der Tag beginnt um 8.15 mit einer Frühbesprechung mit anschließender Röntgenbesprechung. 14.30 ist eine nachmittagsbesprechung. Man kann entweder danach schon gehen oder nochmal auf die Station. Spätestens 16 Uhr konnte man sich immer verabschieden. Auf Stationen sind alle ganz nett. Man hat allerdings keine festen Ansprechpartner/Betreuung. Teilweise machten die Schwestern die Blutentnahmen. Auf der C0 haben sie sich dagegen allerdings gewehrt, sodass es größtenteils auf die PJler gefallen ist. Manche Assistenzärzte haben mitgeholfen. Sonst konnte man sich seine Aufgaben selbst aussuchen, mal Patienten übernehmen, Briefe schreiben, vorsonografieren oder auch mal Pleura/Aszites punktieren. Einmal konnte ich auch einen Zvk legen. Man kann immer Mittagessen gehen und nachmittags gerne in die Funktionsabteilung zu Echo, Herzkatheter und Schrittmacherimplantation schauen. Eine weitere Rotation ist die Rettungsstelle. Dort ist man selbstständig tätig, hat Erstkontakt mit Patienten, kann sie untersuchen und den weiteren Verlauf planen. Dies spricht man dann mit den Arzt ab. Auch im Schockraum kann man assistieren. Dort ist auch jeden Tag was los. Man kann viel lernen, aber es kann auch mal stressig werden. Man muss selber darauf achten nicht zu vergessen zum Mittagessen zu gehen oder Feierabend zu machen. Meiner Meinung nach war es die beste Rotation. Man rotiert frei und muss sich nur mit den anderen PJlern absprechen. Man kriegt Kleidung, Transponder und IT-Zugänge, allerdings kein Gehalt. Man bekommt ein freies Mittagessen, das war meist ziemlich schlecht… Für Leute, die Kardio lieben, ist es sicherlich perfekt. Die anderen Richtungen lernt man hier nicht.

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