PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Gynäkologie
Innsbruck, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Endokrinologische Gynäkologie
·
03/2022 – 05/2022
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- Mittagessen ca 3€
Erfahrungsbericht
Pro:
-Wirklich interessantes Fach, Kinderwunsch- Klinik mit Eingriffsraum, Endometriose, Transgender..durch Eigeninitiative lernt man viel, Ärztinnen sind größtenteils auch bemüht was zu erklären
- Man kann ab und zu eine Anamnese machen oder einen transvaginalen Ultraschall, wenn die Ärztinnen einem vertrauen
-Forschung wird groß geschrieben und es gibt ab und zu zusätzlich Fortbildungen am Abend
Neg.:
- Hohe Erwartung an KPJler: man muss zB eine ca halbstündige Fortbildung mit PowerPoint über ein Fach-Thema vor den anderen Ärtinnen halten, Fachwissen und Vorbereitung auf das Fach wird von der betreuenden Oberärztin vorausgesetzt, wenn man etwas nicht weiß, wird man ab und zu am Tag danach abgefragt.
-Man wird selten am Nachmittag heimgeschickt, wenn die Sprechstunde vorbei ist und muss bis zur Besprechung um 15 Uhr warten
- Achtung vor der Chefin
Bewerbung
6 Monate
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