PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung

Allgemeinchirurgie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemein Internistisch, Gastro, ITS, Notaufnahme · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Mir hat mein Tertial im Henri alles in allem sehr gut gefallen. Das Henri ist ein nettes Haus mit einem tollen Team! Theoretisch gibt es eine feste Rotation, in der man alle vier Wochen die Station wechselt. Angefangen habe ich auf der Normalstation (1B), hier liegen vor allem kardiologische Patienten. Dann rotiert man noch auf die gastroenterologische Station, in die Notaufnahme und auf die ITS/IMC. Auf der ITS und IMC kann man bei Punktionen, Drainagen, Bronchoskopie, ZVKs oder arteriellen Zugängen zusehen oder sie teils auch selbst durchführen. In der Notaufnahme konnte man teils sehr selbstständig arbeiten und Patienten selber aufnehmen und untersuchen. Pro - PJ-Unterricht pro Woche: 1 x beim Chef Fallvorstellungen (die auch wirklich ausnahmslos stattgefunden haben), 1 x EKG-Unterricht, 1 x Sono-Kurs, 1 x PJ-Seminar von allen Fachabteilungen (von letzterem haben wir leider erst im Verlauf unseres Tertials erfahren, da das PJ-Seminar nicht mit auf unserem Terminzettel stand, den wir von der Sekretärin bekommen hatten) - auf Normalstation und der Gastro-Station: Betreuung von eigenen Patienten - Durchführung von Punktionen (z.B. Aszitespunktion) möglich - Mitlaufen in der Diagnostik (Sono, Echo, Herzkatheter, Endoskopie) möglich - wenn man Lust hatte, konnte man auch viel selber schallen (auf der Gastro gab es z.B. einen eigenen Sonoraum) - Möglichkeit sich mal einen Tag freizuarbeiten und z.B. am Wochenende zum Blutabnehmen zu kommen - eigener Spind vorhanden Kontra - auf Normalstation (1B) war Blutabnehmen und Viggos legen Aufgabe der PJler - das hat je nachdem teils mehrere Stunden gedauert. Manche Ärzte haben netterweise trotzdem mit Visite auf einen gewartet, ansonsten hat man die Visite leider zum Teil verpasst. Dafür war man danach auf jeden Fall sehr geübt im Blutabnehmen.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.