PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Muensterlingen

Anästhesiologie

Muensterlingen, Schweiz · 8 Wochen · Station OP · 08/2022 – 10/2022

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200

Erfahrungsbericht

Pro: Super Betreuung, vor allem durch die Pflege (die in der Schweiz aber quasi die komplette Narkose führt), die einem eigentlich alles erklären und zeigen kann. Tolles Assistentenärzte Team (von denen 11/12 aus Deutschland kommen), mit denen man auch mal auf Kosten des Hauses essen gehen kann:) Man kann auch mal auf der Intensiv (eher IMC) hospitieren und bei den Notärzten mitfahren, auch wenn man nur 1 Monat da ist. Man verkabelt Patienten, legt nen Zugang, macht Maskenbeatmung und Larynxmasken. Bei den richtigen Ärzten darf man auch intubieren. Ansonsten kann man bei der Regionalanästhesie assistieren und während der OP zieht man Medikamente auf, bereitet Perfusoren vor... Die Lagerungspfleger sind witzig und die Stimmung im OP gut (ausser vielleicht bei den Plastischen Chirurgen). Contra: Ich hätte gerne eine Arterie, ZVK oder Spinale gelegt, aber ist meiner Meinung nach schwierig sich da so zu integrieren.

Bewerbung

1 Jahr im Voraus für die Famulatur, fürs PJ eher 2 Jahre
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