PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fulda
Innere
Fulda, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Nephrologie, IPSTA
·
11/2021 – 02/2022
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In Fulda rotiert man für jeweils 2 Monate in einen Bereich. Ich war in der Kardiologie und Nephrologie, wo ich auch auf der IPSTA (interprofessionelle Ausbildungsstation) war.
In der Kardiologie bin ich auch nochmal rotiert: 3 Wochen Normalstation, 3 Wochen IMC, 1-2 Wochen Funktion (Herzkatheter, Echo). Insgesamt ist das Team sehr nett, allerdings rotieren auch die AssistenzärztInnen sehr viel, sodass man wenig Konstanz hat und so wenig lernt bzw. machen darf. Eigene Patienten hatte ich eigentlich nicht. Zugänge hat meistens die Stationsassistenz gelegt, über Hilfe hat sie sich immer gefreut.
In der Nephrologie waren viel zu viele PJler (8!), da hier die IPSTA war und das wohl nicht anders organisiert werden konnte. Daher stand man sich häufig auf den Füßen und die AssistenzärztInnen hatten dementsprechend wenig Lust, etwas zu erklären oder uns mitzunehmen. Wir waren der erste Durchlauf der IPSTA und daher war einiges noch nicht optimal. Vor allem die Erwartungen der verantwortlichen Oberärztin entsprach nicht so ganz unseren und dadurch war die Stimmung teils nicht gut. Außerdem finde ich im Nachhinein die Nephrologie als Ausbildungsstation nicht so ganz passend, ein etwas weniger komplexes Gebiet wie die Gastroenterologie wäre vielleicht besser gewesen.
PJ-Unterricht fand meistens statt, mind. 1-2x pro Woche manchmal auch 3-4x.
Das Mittagessen ist einigermaßen in Ordnung und das Wohnheim ist, dafür, dass es kostenlos ist, akzeptabel. Allerdings sind die Küchen in sehr unterschiedlichem Zustand, also am besten eigenes Geschirr, etc. mitbringen. Es gibt KEIN WLAN! Wir waren entweder im Klinikum beim Bäcker oder in einem Cafe gegenüber dem Wohnheim. Ein eigenes Fahrrad ist empfehlenswert, Weg vom Wohnheim zur Klinik ca. 2,5km.
Insgesamt war das PJ in Fulda in Ordnung, vor allem die Atmosphäre im Klinikum hat mir gefallen und es war verhältnismäßig gut organisiert, was Einführungstage etc. angeht.
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