PJ-Tertial-Bericht am Spitalzentrum Oberwallis
Allgemeinchirurgie
Visp, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie und Notaufnahme
·
06/2022 – 08/2022
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1100 Franken
Erfahrungsbericht
Die Zeit in Visp war insgesamt sehr schön. Man ist als Unterassistentin für die Notaufnahme und die Neuaufnahmen zuständig. Dadurch gibt es einen klaren Aufgabenbereich und man merkt, dass die Mitarbeit gebraucht wird (im Gegensatz zu manch deutschen Kliniken). Entweder hat man Aufnahme Dienst (+ Pikett) oder ist auf der Notfaufnahme eingeteilt. Dort darf man selbstständig patienten betreuen und kann in Rücksprache mit Assistenzärzten/Oberärzten viel selbständig arbeiten und lernen. Ich habe in der Zeit viele Wunden genäht, eFAST-Sonos gemacht, körperliche (zielorientierte) Untersuchungen durchgeführt und Briefe geschrieben. Man ist Teil des interdisziplinären Teams und die Fälle sind durch die Bergnähe spannend (Mountainbikeunfälle, Gleitschirm, wandern, Skifahren). Im OP ist man als 1. oder 2. Assistenz eingeteilt und wird meist per Piketthandy angerufen. Je nach Operateur wird erklärt, aber fragen kann man immer. Teilweise gab es auch Fortbildungen zum laparoskopischen Arbeiten, Nahtkurs oder Fallbesprechungen.
Viel Spass und gruezi! Genießt die Berge :)
Bewerbung
2 Jahre
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