PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Innere
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Pulmologie, Hämatoonkologie, Intensivstation
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Ich habe mich in der Inneren in Homburg sehr wohlgefühlt, weil ich mich zu jeder Zeit so viel einbringen konnte, wie ich wollte, aber es nicht musste und nicht dafür verurteilt wurde, wenn ich mal einen schlechten Tag hatte.
Nur die Zeit in der Notaufnahme war stressig, weil konsequente Mitarbeit gefordert ist und man sich immer wieder auf neue Patienten einstellen musste und teilweise das Gefühl hatte, ein bisschen verloren in einem riesigen Chaos zu sein, ohne irgendetwas machen zu können oder zu dürfen. Andererseits hat man dort ein besonders breites und ungefiltertes Spektrum an akuten Erkrankungen sehen können und musste sich auch damit auseinander setzen.
Bewerbung
Ich hab keine Ahnung, da das meine Heimatuni ist, wurde ich zugelassen, als ich zur regulären Zeit gesagt habe, dass ich gerne dort PJ machen möchte.
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