PJ-Tertial-Bericht am Sana Klinikum Lichtenberg

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie/Pulmologie · 01/2022 – 03/2022

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0

Erfahrungsbericht

Das Krankenhaus ist an sich schön, mit einem neuen, renovierten Teil. Umkleide war leider draußen in Kontainern, Dienstkleidung musste man sich alle paar Tage neu holen, da nur jeweils 2 Garnituren auf einmal ausgegeben wurden. Essen solala (komme aus Österreich, bin die deutschen Kreationen nicht gewöhnt). Zur Station: Gastroenterologie/Pulmologie, das Team ist sehr nett. Morgenbesprechung beginnt um 7:30, danach Visite bzw. für die Praktikanten erstmal Blutabnahmen und Zugänge legen (das dauerte oft so lange, dass ich von der Visite fast nichts mehr mitbekam, war aber eine super Übung. Wer das lernen will, der soll nach DE gehen, die Pflege macht das hier nämlich nicht). Nach der Visite dann Briefe schreiben. Man kann mit zu Untersuchungen gehen, zu endoskopischen Interventionen und Bronchoskopien. Es empfiehlt sich vorab eine Rotation auf die Notfallaufnahme mit der Sekretärin auszumachen. Man kann auch einige Untersuchungen selbst durchführen, arteriell Blutabnehmen, Schellong Test, Aufklärungsgespräche, Aufnahmen. Man kann auch ein eigene Zimmer betreuen (hier hätte ich mir mehr Anleitung gewünscht), wenn man motiviert ist, kann man sich hier auf jeden Fall gut einbringen. Außerdem finden hie und da Punktionen statt, die man wenn man Glück hat auch selbst durchführen darf. Hie und da finden auch Fortbildungen statt. Freier Tag 1x/Woche, Feierabend so ca. 15:30 herum. Die Gastro/Pulmo war Rückblickend betrachtet eigentlich eine ganz gute Wahl mit netten KollegInnen und einigen lehrreichen Erfahrungen. Schade ist, dass man kein Gehalt bekommt, da man vor allem beim Blutabnehmen ja doch Akkordarbeit leistet und den ÄrtzInnen schon einiges abnimmt.
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