PJ-Tertial-Bericht am Malteser Krankenhaus Bonn

Innere

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Innere · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Zum Tertial in der Inneren Medizin gehören die drei Abteilungen Pneumologie, Gastroenterologie und Kardiologie. Es gibt einen Rotationsplan für die PJler, in dem man sich selbstständig einträgt. Dort ist festgelegt, dass man auf jeder Station jeweils 3 Wochen verbringt. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Rotation in die Notfallambulanz, die Geriatrie und die Funktion (Gastroskopie, Bronchoskopie, ERCP, Sono, Echo, Herzkatheter). Die Assistenzärzte freuen sich über jede Hilfe und sind super nett, sind allerdings die meiste Zeit selbst unterbesetzt und überfordert. In der Zeit, in der ich mein Tertial absolviert habe, sind außerdem viele neue Assistenzärzte angestellt worden, die selbst kaum eine Einarbeitung bekommen haben. Die Tagesstruktur und Visite variierte somit sehr stark von Tag zu Tag. Teilweise war es möglich eigene Patienten zu übernehmen und bei der OA-Visite vorzustellen. Auf den Stationen gibt es einen Blutentnahme-Dienst, sodass man nur vereinzelte Nachmeldungen oder Zugänge im Verlauf des Tages erledigt. Den größten Lerneffekt hatte man in der Notfallambulanz, wo man vor allem von den Oberärzten und dem Chefarzt aktiv in den Arbeitsablauf eingebunden wird. Man kann die Patienten von A-Z betreuen und in Rücksprache ein Behandlungskonzept erstellen. Es finden jeden Tag fächerübergreifend Fortbildungen für die Studenten statt, die teilweise aus Fallbesprechungen oder spezifischer Wiederholung von Krankheitsbildern bestehen. Es besteht die Möglichkeit Dienste (nach dem PJ-Tg von 16:00-00-00) zu machen und nebenbei noch Geld verdienen. Hier ist man dann für Blutentnahmen und Viggos zuständig, allerdings freuen sich die Ärzte immer über Unterstützung in der Noftfallambulanz. Zusammenfassend fand ich das Tertial vor allem aufgrund der vielen Fortbildungen sehr lehrreich. Wenn man Eigeninitiative zeigt, kann man eigene Patienten übernehmen, jedoch hängt der Lerneffekt während der Visite/Stationsarbeit stark von dem jeweiligen Stationsarzt ab.

Bewerbung

PJ-Portal

Autor:in kontaktieren

Dem Autor oder der Autorin eine Nachricht schreiben Öffnen ▾

Die Autor:in hat zugestimmt, Nachrichten zu diesem Bericht zu empfangen. Deine E-Mail-Adresse wird nur zur Weiterleitung verwendet und nicht öffentlich angezeigt. Die E-Mail-Adresse der Autor:in ist und bleibt verborgen.

Die Autor:in antwortet direkt an diese Adresse.
Max. 2000 Zeichen.
Deine Anfrage wird 90 Tage als Audit-Log gespeichert, dann automatisch gelöscht.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.