PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Westklinikum Rissen
Innere
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Geri, Gastro, ITS, Kardio
·
03/2022 – 06/2022
Veröffentlicht am
2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 Euro
Erfahrungsbericht
Ein klassisches Innere-Tertial mit viel Zeit absitzen, Blut abnhemen, wenn man Lust hat in der Funktion zugucken und ansonsten wieder viel Zeit absitzen. Zwar sind fast alle sehr freundlich, aber man ist halt auch wieder der Pjler, der nach vier Wochen auch wieder weg ist und daher ist es allen auch mehr oder weniger Wurst. Manchmal "vergessen" sie es auch einen mit auf Visite zu nehmen. Dann sitzt man noch mehr rum. Irgendwie ist dann auch irgendwann die Motivation weg, sich zu bemühen. Eher klassische Innere Medizin mit den Klassikern, weniger abgehobene Innere. Man ist aber immer herzlich willkommen in der Endo und beim Echo zu zugucken. Pulmo gibt es nicht mehr. Die Geriatrie hat absolute Personalprobleme, die einzige Station, wo man aktiv gebraucht wird, aber leider wenig Reward dafür bekommt. ITS ist sehr klein, wir hatten 2-3 beatmungspflichtige Patienten innerhalb meiner vier Wochen dort. Dafür sehr nettes Team. Gerne wäre ich in die ZNA gegangen, aus Orga-Bumps hat das nicht geklappt. Essen in der Kantine leider eher schlecht, dafür gabs eine Campus Suite, wo man sein Geld auch einlösen konnte. Gut war der PJ-Unterricht Mo-Do um 14:00 angesetzt und hat auch an 3 von 4 Tagen im Schnitt stattgefunden. Danach durfte man manchmal auch schon nach Hause gehen. Alles zwei Wochen einen Studientag, durfte nicht aufgeschoben werden.
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