PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee
Urologie
Klagenfurt, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Urologie
·
07/2022 – 09/2022
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
5
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Die 8 Wochen auf der Urologie sind zum Ende ziemlich lang geworden. Zu allererst will ich die das unglaublich nette Team hervorheben! Von Assistenzarzt bis Chef gab es keine einzige Person, die sich unsympathisch verhalten hat oder ähnliches. Man war relativ schnell integriert und alle sind per du innerhalb des Teams. Meine Aufgaben bestanden grundsätzlich aus Blut abnehmen am morgen und danach Arbeit suchen. Die Pflege hat dann oft angerufen, wenn eine Leitung zu legen war oder ein ZVK zu ziehen oder ähnliches. Die übrige Zeit konnte man in der Ambulanz verbringen (das war eher Zeit absitzen), in den OP zuschauen gehen oder assistieren und auf Station. Auf Station waren dann Arztbriefe zu schreiben oder die klassische Stationsarbeit eben.
Zu den Pluspunkten gehört definitiv die Freiheit und die relativ kurzen Arbeitszeiten (überzogen wurde nie). Den Nachmittag kann man dann super am Wörthersee in den Sommermonaten verbringen. Unterricht für PJler gab es keinen.
Insgesamt würde ich sagen: wer sich ein sehr entspanntes Chirurgie Tertial mit viel Freizeit und netten Kollegen aussuchen will, der ist hier genau richtig. Wer richtig viel lernen will und chirurgisch interessiert ist, der sollte vielleicht woanders hingehen.
Zum Schluss will ich nochmal das nette Team hervorheben, die waren echt klasse.
Bewerbung
halbes Jahr im Voraus über das eigene Portal
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