PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Innenstadt

Anästhesiologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Portalklinik, MKG, Intensivstation, Schmerzmedizin · 03/2022 – 06/2022

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Zuerst einmal - das gesamte Team war ohne Ausnahme extrem freundlich und hat mich wunderbar behandelt. Vom Assistenten bis zum Oberarzt, wirklich jeder. Das Tertia begann mit dem OP in der Portalklinik - sehr abwechslungsreich aber auch schnell und stressig. Dort waren recht viele junge Assistenten, also durfte ich selbst erstmal noch nicht soo viel machen, aber das war ok, so konnte ich mich gut einleben. Dann kam ich in die MKG, wo ein extrem cooler Oberarzt tätig ist, der mich wirklich super eingebunden hat. Es gab tolles Teaching inklusive praktischer Übungen, ich durfte extrem viel selbst machen, hatte aber immer das Gefühl von Sicherheit. Das Team war klasse, auch die Anästhesiepflege, ich habe mich super wohl gefühlt und wäre am liebsten noch länger geblieben. Als nächstes war ich einen Monat lang auf der Intensivstation der Innenstadtklinik. Die Station ist nagelneu und modern. Das Ärzteteam war super, die Oberärzte haben viel erklärt, ich hatte immer meine eigenen Patienten, die ich betreuen konnte, ich durfte hin und wieder Punktionen und andere interessante Dinge machen. Man hat immer zusammen gefrühstückt und Kaffee getrunken. Die Pflege war teilweise etwas ruppig im Umgang mit mir aber es war ok. Insgesamt hat man als PJler auf Intensiv nicht so viel zu tun, man konnte aber sehr viel Wertvolles lernen. Zum Abschluss war ich noch in der Schmerzmedizin - dazu gehörte der Schmerzdienst, der Patienten mit PDKs und Schmerzpumpen visitiert und Schockräume bedient (sehr cool aber es gab nicht viele Schockräume in der Zeit). Dann habe ich das Programm der Schmerzambulanz mit verfolgen dürfen (interdisziplinäre Assessments von chronischen Schmerzpatienten, Spezialsprechstunden, Meditationen, Akupunktur und anderes aus der TCM). Es war eine super Zeit mit einem super Team, allerdings war für mich sehr schwer abzuschätzen, wo ich wann hinzukommen konnte, da jeder Mitarbeiter dort seinen eigenen Stundenplan hatte. Insgesamt war die Zeit in der Anästhesie super, ich habe extrem viel gelernt - sowohl Physiologie als auch praktische Skills. Es ging recht früh los (ca. 7:30), aber ich durfte auch immer früh gehen (ca. 15-15:30). Ich kann es nur uneingeschränkt empfehlen!

Bewerbung

Die Bewerbung war kein Problem, es gab viele Plätze. Man bekommt 500€ und das Mittagessen gestellt (grüne Mensa-Marken). Der PJ-Beauftragte ist extrem nett, er hat sich regelmäßig erkundet, ob bei mir alles passt. Er hat auch meinen Wunsch berücksichtigt und mich in die Schmerzmedizin eingeteilt, es wäre auch möglich gewesen, in den Kinder-OP zu gehen.

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