PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station F8 (Gastro), F22 (Kardio Privat), Notaufnahme · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich war für die erste Rotation in der Gastro (F8), Schwerpunkt Lebererkrankungen aber auch Anderes. Das Ärzteteam der Gastro war extrem nett, das Blutabnehmen war kein Problem, da es eine extrem liebe Stationshilfe gab, der man zur Hand gehen konnte aber nicht musste. Jeder Morgen begann mit der Frühbesprechung, in der die Dienste und wichtige Tagespunkte besprochen wurden und wir durften immer dabei sein. Dann kam die Visite - ich durfte selbst Patienten visitieren, ich wurde bei der Kurvenvisite miteinbezogen, ich durfte zu allen Untersuchungen gehen (manchmal hat der Oberarzt der Station angerufen und mich in die Funktion geholt, wenn es etwas interessantes gab). Insgesamt habe ich super viel gelernt, durfte sehr viel machen (z. B. Aszitespunktion) und konnte immer früh heim gehen (15:00 - 16:00). Das hätte eigentlich eine 1 verdient. Dann kam aber die zweite Rotation: Kardiologie auf der Privatstation (F22). Ich wurde begrüßt mit den Worten: "Komm bitte eine halbe Stunde früher, damit die Blutentnahmen ja zur Visite fertig sind"... So musste ich also um 7:30 da sein (wohlgemerkt- VOR den Assistenten, die kamen gegen 8) und mit meiner PJ-Kollegin das gesamte Blut und die Nadeln machen. Ich habe praktisch nie die Visite mitbekommen, weil die meistens schon los ging. Ebenso war ich nie in der Frühbesprechung. Dann kamen immer die Aufnahmen - ca. 4-8 pro Tag und da mussten wir auch ALLES machen, am besten sofort und gleichzeitig (Blut abnehmen, Nadel legen, Anamnese, körperliche Untersuchung, alles eintragen ins Arztbriefformular). Da war aber das Problem, das die Patienten meist noch kein freies Zimmer hatten, also mussten wir das alles im Aufenthaltsraum machen - extrem unangenehm für alle Beteiligten. Das Team der Assistenten war sonst aber sehr nett, vor allem der Rotant aus der Pulmologie. Er hat oft sehr gutes Teaching gemacht und war sehr freundlich zu uns. Auch die Beziehung zur Pflege war auf der F22 viel enger und lieber als auf der F8. Ich bin meistens um 18:00 gegangen, manchmal später und habe öfters das Mittagessen verpasst. Insgesamt würde das eine 3 bis 4 verdienen.

Bewerbung

Die Bewerbung war kein Problem, es sind viele Plätze frei. Man bekommt 500€ pro Monat und Mittagessen gestellt. Die PJ-Beauftragte ist extrem nett und engagiert. Es gibt jede Woche eine feste PJ-Fortbildung aus verschiedenen Bereichen der Inneren und ein breites freiwilliges Zusatzprogramm sowie buchbare Hands-on-Kurse.

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