PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Barnim
Anästhesiologie
Eberswalde, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP/Intensivstation
·
12/2008 – 04/2009
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Sehr nettes Team! Man geht nur mit Fach- bzw. Oberärzten in den Saal und darf dementsprechend auch viel machen. Wenn man sich gut mit den Schwestern versteht, kann man Braunülen ohne Ende legen. Ansonsten ab und zu mal Arterie, häufiger DK.
Man bekommt alle Techniken gezeigt (Maske beatmen, Larynxmasken, Intubation, Bedienung der Narkosegeräte, Führung der Narkose) und darf auch nach entsprechender Einarbeitung viel selbst machen.
An Fachrichtungen gibt es außer Thoraxchirurgie alles, man sieht also ein realtiv großes Spektrum an OPs.
Dann war ich 3 Wochen auf der ITS. Da kann man insgesamt weniger machen, aber auch hier fallen Arterien und DKs an. Vor allem kann man bei Tracheotomien und Bronchoskopien zuschauen und man lernt ziemlich viel über Intensivmedizin (Ernährung, Entwöhnung vom Beatmungsgerät, Volumenmanagement, etc.). Außerdem wird das Reanimationsteam des Hauses von den Mitarbeitern der ITS gebildet und man darf dann auch mit zu den Reas gehen.
Man kann auch beim Rettungsdienst als Notarzt mitfahren. Man bekommt dann einen Pieper und wird angefunkt, wenn es einen Einsatz gibt.
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