PJ-Tertial-Bericht am Sophien- und Hufeland- Klinikum

Innere

Weimar, Deutschland · 16 Wochen · Station 3b · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Für eine erste Famulatur wäre das eine lohnende Station gewesen. Wer gerne mehr Routine im Aufnehmen von Patienten und Blut abnehmen gewinnen möchte, kann das hier tun. Der Tag begann mit bis zu drei Stunden Blut abnehmen, Infusionen vorbereiten und Anhängen (auch Kochsalzlösungen ect. für die ganze Station) sowie Flexülen legen. Die Teilnahme an der Visite war dadurch häufiger nicht/ nur teilweise möglich. Den restlichen Tag verbrachte man mit der Aufnahme von Patienten, Aufklärungen und dem besorgen/diktieren von Befunden. Patienten werden meist leider nicht mit den Studenten besprochen, wohl darf der Student dann aber die Briefe andiktieren. Die Möglichkeit bei Untersuchungen zu hospitieren bestand leider nur höchst selten. Insgesamt erlernt man nur wenig neue Fähigkeiten. In Diensten legt man 8 Stunden lang Flexülen (bzw. führt Blutentnahmen durch) für alle internistischen Stationen des Hauses, darf dann aber wenigstens fast immer pünktlich gehen.
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