PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt

Chirurgie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station Ch2, Ch4, Ch3 · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
5 Euro /Anwesenheitstag, für Dienste extra Festhonorar

Erfahrungsbericht

Im KHDN rotiert man gewöhnlich als Chirurgie-PJ-ler über alle chirurgischen Stationen, die da sind Allgemein/Viszeralchirurgie (Stat.4 oder 5), Neurochirurgie (Stat.3), Unfall/Wiederherstellungschirurgie (Stat.1 oder2) - sehr positiv! Überall ist der Tagesablauf ähnlich - Visite (1/2 h), Röntgenbesprechung, Frühbesprechung, OP-Assistenz oder Stationsarbeit (Patientenaufnahmen, Braunülen, Blutentnahmen). Im Winter auf der Unfallchirurgie, da gibt es einige Aufnahmen. Parallel zur Stationsarbeit konnte man sich für die PJ-Dienste einteilen lassen. Das heißt die Arbeitszeit wird verlagert, so dass man ab 15 Uhr in der Notaufnahme hilft/mitmacht und/oder im OP assistiert bzw. die Station für Blut und Flexülen ruft. Es gibt ein PJ-Zimmer in dem man dann schläft - wenn dazu Zeit bleibt. Es gibt einen PJ-Pieper, der für die Dienste ausgegeben wird. Am Wochenende kann man sich für 24-h-Dienste eintragen, die dann entlohnt werden. Diese Dienste sind meist sehr lehrreich, je nach Notaufnahmearzt natürlich unterschiedlich, Wundversorgung macht eh der PJler (!), andere Dinge evtl. auch. Durch die Rotation auf unterschiedlichen Stationen und zusätzlich die dazwischen gestreuten Dienste war dieses Tertial sehr kurzweilig und lehrreich, auch bekam jeder PJ-ler das gesamte vorhandene Chirurgiespektrum mit. Empfehlenswert!

Bewerbung

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