PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Uri

Gynäkologie

Altdorf, Schweiz · 16 Wochen · Station D2 · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
1050 CHF
Gebühren
300 CHF

Erfahrungsbericht

Das KSU ist eine kleines Spital mitten in der Zentralschweiz umgeben von 3000er und Skigebieten. Man ist in der Gyn der einzige PJler und arbeitet zusammen mit einem Chef, einer OÄ und 3 AÄ. Der diensthabende AA macht sowohl Station, als auch OP (an 2 Tagen der Woche), Sprechstunde und Notfall. Man darf Patientinnen selber untersuchen und die SS-Sonos selber machen. Im OP darf man meistens nähen. Das OP-Team ist wirklich nett, alle wissen deinen Namen und deine Handschuhgröße, außerdem Blick auf die Berge. Man startet jeden Tag um 7.30 bis 12Uhr, dann erstmal 3 Stunden Mittagspause, und dann nochmal von 15 - 18Uhr. Weggehen gibts in Altdorf weniger, aber das gemeinsame Kochen und Spiele spielen im Personalhaus mit Uhu-Kollegen machte dafür wett. Sonst kann man natürlich viel wandern, im Sommer an den See, im Winter in der Andermatt und Co. Skifahren und Schlitteln.

Bewerbung

1 1/2 Jahre vorher. Selten auch kurzfristig vorher.
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