PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aue
Neurologie
Aue, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station C2 und Stroke-Unit
·
08/2008 – 12/2008
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Als PJ`ler/Pflichtassistent bekommt man von Anfang an sehr viel Verantwortung für eigene Patienten und Untesuchungen (LP) übertragen. Meist sind zwei PJ`ler für die neurologische Klinik eingeteilt, die in der Regel und nach eigenem Wunsch die Station (Poststroke und Allgemeine Neurologie) tauschen. Gern kann man auch in der Diagnostikabteilung zusehen, z.T. mitmachen und natürlich Fragen stellen. Nach kurzer Anlaufphase übernimmt man die Aufgaben eines Stationsarztes, wodurch man oft nicht vor 17 bis 18 Uhr aus dem Krankenhaus kommt. Die Lehre selbst, bezüglich des Faches Neurologie ist sehr knapp und sollte in Zukunft "etwas" ausgebaut werden.
Wohnen ist nach kurzer Absprache im Wohnheim jederzeit und kostenfrei möglich - dennoch sollte man sich darauf einstellen, dass es auch mitunter sehr laut zugehen kann.
Bewerbung
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