PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Kardiologie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station H1A
·
02/2007 – 04/2007
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Die H1A ist ne Kurzliegerstation (viele Koros, PTCAs, PVIs etc.). Von daher sind teilweise immer einige Patienten aufzunehmen. Der Vorteil ist, dass es dort MFAs gibt, die sich um Blutentnahmen und EKGs kümmern. Man hat damit wenig zu tun, wenn man es nicht unbedingt machen will.
Insgesamt eine sehr lockere Atmosphäre. Die Ärzte waren alle engagiert, Fragen jederzeit erwünscht. Man konnte ohne Probleme auch zu Katheteruntersuchungen, Herzechos etc. mitgehen, ohne das man komisch angeschaut wurde.
Der Unterricht in der Inneren ist etwas sehr onko-lastig. In den 8 Wochen gab es kaum Unterricht zu Gastro, Pneumo, Endokrino etc.
Bewerbung
Verteilung auf die Stationen erfolgt am 1. Tag des PJs. Aufteilung in je 8 Wochen.
Bewerbung im UKE war problemlos. Einfach kurz eine formlose Mail an den zuständigen Arzt geschrieben und innerhalb von 3 Tagen die Zusage gekriegt.
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