PJ-Tertial-Bericht am St. Hedwig-Krankenhaus

Psychiatrie

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station 39/St Cäcilia · 12/2008 – 04/2009

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

"Psychiatrie muss Spaß machen", wie der Chef der Abteilung zu sagen pflegt... das wird auf dieser Station definitiv eingelöst! Vom gesamten Team wird man freundlich aufgenommen. Die Ärzte sind kollegiale und kompetente Ansprechpartner, und man darf nach kurzer Zeit eigene Patienten betreuen (und zwar von der Aufnahme bis zum Entlassungsbrief) und wird dabei jederzeit unterstützt. Eine so deklarierte Fortblidung für PJler gibt es nicht, allerdings bekommt man jederzeit bereitwillig viel erklärt (2x/Woche OA-Visite und 1x Woche CA-Visite mit ausführlicher Pat. besprechung. Dabei wird man auf sehr kurzweilige und interessante Weise am Erfahrungsschatz des Chefarztes beteiligt). Viel Wert wird auf eine ausführliche Anamnese und Untersuchung gelegt. Die notwendige Dokumentation lernt man zwangsläufig, dafür ist man am Ende besser im Verfassen von Verläufen und Krankengeschichten. Alles in allem ein wirklich lohnendes Tertial!

Bewerbung

Man benötigt einen Platz am CCM und kann dann fragen, ob man ans SHK gehen kann (über Lehrsekretariat Psychiatrie CCM zu klären)
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