PJ-Tertial-Bericht am Weisseritztalklinik

Anästhesiologie

Freital, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, ITS · 12/2008 – 04/2009

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Für jemanden der viel praktisch machen will und sich für Anästhesie interessiert sehr empfehlenswert. Wenn man Interesse zeigt und engagiert ist und sich einigermassen gut anstellt, kann man vom ersten Tag an im OP viel machen: Intubation, Maskenbeatmung, ZVK, Arterien stechen, Spinalanästhesie, Flexülen, Narkoseführung, periphere Schmerzkatheter und so weiter. Während der Narkosen ist natürlich meist genug Zeit für Fragen und jeder Arzt und auch die Schwestern haben gerne und ausführlich erklärt. Nebenbei kann man bei den Chirurgen zugucken... Auf ITS wirds etwas theoretischer und es gibt feste Aufgaben: jeden Morgen alle Patienten abhören, kurzer aktueller Status, Transfusionen vorbereiten und so weiter. Man kann aber je nach Interesse "eigene Patienten" betreuen, dass heisst im Wesentlichen die Tagesanodnungen schreiben. Ab und zu gibts nen ZVK oder eine Arterie oder mal ne Pleurapunktion, ist aber eher selten. Jeden Tag pünktlich gehen ist kein Problem. Man kann in die Prämedikationssprechstunde gehen und auch selber mal eine Prämed machen. Auch ein Tag mit der Schmerzschwester lohnt sich. Es hängt also viel vom eigenen Engagement ab, was man aus dem Tertial macht. Alle PJler in Freital gehen zwei mal im Laufe des Tertials für 1 Woche auf die Notaufnahme, und zwar Spätdienst von 12-20 Uhr. Macht auch Spass.

Bewerbung

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