PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Anästhesiologie

Bremen, Deutschland · 16 Wochen · Station ZOP / Intensivstation / Außenhäuser · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Die Abteilung ist sehr zu empfehlen! Die Ltd. Oberärztin gibt was die Einsätze angeht eine grobe Richtlinie vor, individuelle Wünsche sind aber kein Problem. Zunächst wird man im ZOP eingesetzt. Hier sind fast alle Fachrichtungen vertreten, also sehr abwechslungsreich. Von den Diensten des Betreuenden abgesehen (die man nach einiger Zeit auch mitmachen kann aber nciht muß) wird man eienm festen Betreuer zugeordnet mit dem man die täglichen Einsätze absolviert. Zwischen Ein- und Ausleitung kann man aber auch Problemlos durch die Anlage wandern und bei anderen Einleitungen mitmachen. Es folgt je nach Wunsch irgendwann 4 Wochen Intensivstation. NEF mitfahren ist ebenfalls jederzeit zwischendrin oder auch nach dem Dienst oder am Wochenende möglich. Wer interesse zeigt und einigermßen aufgeschlossen ist kann eine Menge mitnehmen!

Bewerbung

wohl realativ kurzfristig möglich
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