PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Osnabrueck

Chirurgie

Osnabrueck, Deutschland · 12 Wochen · Station A4,C2,C6,E2,G2, · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
400 Euro

Erfahrungsbericht

Als PJler rotiert man alle 4 Wochen in den verschiedenen chirurgischen Fachabteilungen des Hauses (Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Neurochirurgie, Unfallchirurgie). Schön ist an dem Rotationsprogramm, dass man fast alle Facetten der Chirurgie kennenlernent, doch leider kann man sich in so kurzer Zeit in keiner der Abteilungen so richtig einarbeiten oder einfinden. Insgesamt waren die Abteilungen unterschiedlich nett und bemüht: Neurochirurgie (sehr gut), Unfallchirurgie (gut), Allgemeinchirugie (befriedigend), Gefäßchirugie (ausreichend). Insgesamt war die Zeit in Osnabrück ok, jedoch fühlte man sich hier als PJler leider manchmal etwas überflüssig und nutzlos. Die Verpflegung war 1A und auch das Zimmer im Wohnheim war komfortabel.
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