PJ-Tertial-Bericht am Chris Hani Baragwanath
Allgemeinchirurgie
Johannesburg, Suedafrika
·
16 Wochen
·
Station Normalstation + Notaufnahme
·
02/2006 – 05/2006
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Erfahrungsbericht
Ein Tertial im Bara ist sicher nicht für jeden etwas. Einerseits kann man wahnsinnig viel machen und sehen, andererseits ist es manchmal auch mehr als man sehen will, denn die Bedingungen sind meistens unter aller Sau. Der Tod von Patienten gehört zum Alltag und wird nicht weiter wahrgenommen, weil es so viel zu tun gibt. Andererseits stimmt die Kollegialität unter den Ärzten und es hat wahnsinnig viel Spass gemacht, mit allen, ob Vorgesetzen oder Assistenten, zu arbeiten. Die Schwestern sind sehr speziell, aber meistens auch nett.
Alle vier Tag ist "intake", wenn die Abteilung die Notaufnahme besetzt. Dann gibt es noch Ambulanz, etc. Letztendlich kann man seine Zeit frei einteilen und machen, was man will. Wie gesagt, eine sehr spezielle Erfahrung und sicher nich für jeden was, zumal Jo´Burg nicht gerade was für schwache Nerven ist.
Bewerbung
ca. 1 Jahr vorher
1000 Euro Gebühr für 4 Monate!
http://www.health.wits.ac.za/
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