PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern
Chirurgie
Luzern, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station HTG, Notfall, Trauma, Viszeral
·
12/2008 – 03/2009
Veröffentlicht am
2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- ca. 1000 CHF
- Gebühren
- 300 CHF für das Zimmer im Wohnheim
Erfahrungsbericht
Die großartige Zusammenarbeit und der Zusammenhalt mit den Kollegen/Kommilitonen bildete die Grundlage dafür, dass mir die Wochen in Luzern sehr gut gefallen haben. Die Assistenzärzte geben sich viel Mühe bei den Fortbildungen für die PJler (leider sind diese Fortbildungen noch recht unregelmäßig) und haben auch sonst immer ein offenes Ohr. Im Bereich Teaching verdient sich die chir. Notfallaufnahme Bestnoten. Weit abgeschlagen davon liegen HTG, Trauma und Viszeralchirurgie. Von den Oberärzten wird intraoperativ und gelegentlich bei Visite gelehrt. Im OP fallen je nach Operateur bzw. Assistent und dem Interesse des PJlers einige Aufgaben neben dem Haken halten an (Naht, Klammern, Drainagen). Der Röntgenrapport ist von seinem Lehrinhalt sehr stark schwankend und manchmal recht gering interaktiv, da er häufig dazu tendiert zu sehr zu einer Privatsprechstunde zwischen Oberärzten und Chefarzt zu verkommen.
Bewerbung
schriftliche Bewerbung entweder weit im voraus (2-3 Jahre) oder relativ kurzfristig (2-4 Wochen)
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