PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Augsburg

Innere

Augsburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 2 von 3 Medi. Kliniken · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Innere wie bereits erwartet: Blut, Blut, Blut und natürlich Nadeln! Der Rest wie immer abhängig von der Station und denn dortigen Assis! Im ZK rotiert man in 2 von den 3 medizinischen Kliniken, ebenso gibt es 3 Funktionswochen aus den Gebieten Rö, Intensiv, EKG, Notaufnahme, Sono! Die Funktionswochen waren bei mir die besten 3 des gesamten Inneren-Tertial, in der Notaufnahme mit eigenen Patienten, auf der Intensiv die Möglichkeiten zur Punktionen und zvk-anlagen, in Rö ein wenig Routine vor den Rö-Thorax zu bekommen! Auf den Stationen war es bedeutend anders, einige Assis waren sehr bemüht und haben ihre eigene Studienzeit nicht vergessen, aber der Rest ist nicht erwähnenswert! Das Ausleihen der PJler auf andere Stationen zum Blut abnehmen ist wohl normal, auch das wenn man etwas später kommt, weil man seine Station erst fertig macht, gleich mal angepflaumt wird! Der Kontakt mit der Pflege ist durchwachsen, es gibt super nette, die den team-gedanken auch arbeiten, aber leider zu wenige! die Ansprache mit hey, das Blut ist notfall! oder fingerzeig welcher patient jetzt wohl die nadel braucht usw. möchte ich nicht weiter kommentieren!! Was allerdings vieles wieder gut macht, ist die Betreuung durch Frau Sabine Wenger, der Beauftragten für das akamed. Lehrkrankenhaus Augsburg. Ihre unermüdliche Bemühungen bei Problemen und das offene Ohr haben einiges wiedergutgemacht! Weiter so

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