PJ-Tertial-Bericht am St. Martini Krankenhaus

Innere

Duderstadt, Deutschland · 16 Wochen · Station B1 · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
150,00

Erfahrungsbericht

Vom Innere Tertial in Duderstadt war ich begeistert!!! Für alle, die vorhaben ins Ausland zu gehen (zB in die Schweiz wie alle), geht lieber nach Duderstadt und lernt etwas, nämlich wie man als Ärztin/Arzt arbeitet. Man wird hier voll ins Team integriert und wird auch richtig gefordert! Wenn es für die PJler zu viel wird, helfen einem die Ärzte beim morgendlichen Blutabnehmen. Dort wird einem alles gezeigt und man darf sehr viel machen: Punktionen aller Art (Aszites, Pleura), PEG Sonden Legen, arterieller Zugang, ZVK - kann man dort alles lernen. Sowohl den Oberärzten als auch den Stationsärzten liegt die Ausbildung der Studenten sehr am Herzen --> sehr gute Fortbildungen im kleinen Kreis als auch Unterricht nebenbei bei den Visiten. Beim Verfassen von Arztbriefen wird einem zu Beginn geholfen, bis man das selber ganz gut hinbekommt. Der Oberarzt spricht die Briefe auch gerne im Nachhinein nocheinmal mit dem Verfasser durch. Alles in allem ein echt tolles Tertial. Wie ich mir das PJ vorgestellt habe, war es dann letztendlich in Duderstadt, also einfah nur weiter zu empfehlen! Viel Spass, Gruß Johannes
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