PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leer
Innere
Leer, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station C2
·
12/2008 – 03/2009
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich auf das Innere-Tertial erst keine Lust hatte. Nur Station? Nur Blutabnehmen?
Zum Glück habe ich mich geirrt!
Wenn man Interesse zeigt, dann kann man alles machen. Wirklich alles.
Punktionen, Cardioversionen, ZVKs, Patienten aufnehmen, NEF mitfahren, im Sono Patienten schallen etc.
Natürlich muss man als PJ auch Blut abnehmen und Antibiosen anhängen, aber es wird darauf geachtet, dass man bei der Visite dabei ist und eigene Patienten hat (wenn man will). Die Assistenten sich durchgehend sehr nett und kümmern sich gut. Jeder Arzt ist (auch telefonisch) immer ansprechbar und bemüht einem zu helfen. Briefe muss man nicht schreiben, kann man aber. In den Funktionen ist man immer willkommen und es wird viel erklärt. Die Stimmung auf der Station war sehr gut. Der Kontakt zum Pflegepersonal, das größtenteils schon sehr erfahren war, war ebenfalls sehr gut. Ich habe mich rundum wohl gefühlt.
Das Wohnheim ist neu. Jedes Zimmer hat eine eigene Küchenzeile und ein eigenes Bad. Leider gibt es kein Internet (nur auf Station).
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