PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Visceralchirurgie

Heide, Deutschland · 16 Wochen · Station C3 · 08/2008 – 11/2008

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
153,-

Erfahrungsbericht

Zum WKK: Nettes Haus der Schwerpunktversorgung. Der Umgang unter den Mitarbeitern ist freundlich und aufgeschlossen. Zur Abteilung: Die Arbeit in der Abteilung hat mir viel Freude bereitet, da man sehr freundlich aufgenommen wurde und schnell den Eindruck hatte ´dazu zu gehören´. Allerdings ist zu sagen, das es ein sehr operationslastiges tertial war, worunter häufig die Teilnahme am PJ-Unterricht zu leiden hatte. Allerdings hat man im OP viel gelernt und konnte durchaus auch mal ´dumme Fragen´ stellen. Das OP-Spektrum umfasste Visceral- Gefäß- und Schilddrüsenchirurgie. Die Stimmung im OP war meist gut und der Kontakt zum OP-Team und zur Anästhesie war auch sehr gut. Die Arbeit in der Notaufnahme (auch Nachts mit Freizeitausgleich) war fakultativ möglich und aufgrund des netten Teams meistens auch sehr erfreulich. Hier konnte man sehr eigenständig arbeiten und hatte die Möglichkeit viel über chirurgische Wundversorgung zu lernen. Insgesamt ist zu sagen, das ein bisschen weniger OP und ein bisschen mehr Lehre dem Tertial sehr gut getan hätten, vor allem mehr Unterricht in der Chirurgie wäre erfreulich gewesen. Sehr ärgerlich ist das fehlen eines Studientages. Unterkunft+Verpflegung: Die gestellten Unterkünfte waren alle in Ordnung. Frühstück, Mittagessen und Abendbrot waren frei + gut. Zu alledem konnte man den Kraftraum und das Schwimmbecken der Physiotherapie umsonst nutzen. Zu Heide: Ein kleines Städtchen, welches trotz seiner ´Grösse´ (ca 20000 Einw.) relativ viel bietet: Kino, Theater, Kneipenmeile!! etc. Der Freizeitwert der Umgebung ist bei warmen Temperaturen ungleich grösser als im Winter. Die Nordsee ist schnell zu erreichen und somit steht dem Strandvergnügen wenig entgegen. Besonders ist hier St Peter-Ording hervorzuheben, wo man Surfen und Katsegeln kann. Im Winter ist die Region allerdings etwas trist.
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