PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg
Gastroenterologie
Aschaffenburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere 8
·
12/2008 – 01/2009
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Pro:
- perfektionieren von Blutentnahmen und Nadellegen
- Lehrvisite von Prof. F.
- Sonographiekurs
- Nach Wechsel der Stationsärztin wurde mir von Ihr auch einiges beigebracht und erklärt
- der Stationsarzt ist zwar relativ ruhig, aber ein ganz Netter
Kontra:
- keine Anleitung für Untersuchungstechnik oder Briefeschreiben (man hats dann halt einfach gemacht und sein bestes gegeben)
- Umgangston des Teams untereinander
- rauer Umgangston des Pflegepersonals mit den PJlern (ausgenommen männliche Pfleger)
- keine gute Pflege der Patienten (hatte das Gefühl, dass Sie Ihren Job hassen!!)
- keine Erklärungen oder Einbindung in Patientenbehandlung
- Arbeitszeit unbegrenzt teilweise bis 19 Uhr, wenn man früher geht wurde das nicht gern gesehen
Man muss halt hart im nehmen sein und versuchen das beste aus der Zeit zu machen.
Insgesamt sehe ich es aber ganz locker, denn jeder muss seine Erfahrung machen, positive wie negative.
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