PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Glarus

Allgemeinchirurgie

Glarus, Schweiz · 12 Wochen · Station Rotation · 01/2008 – 04/2008

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 1000
Gebühren
ca. 280 (Zimmer)

Erfahrungsbericht

Kleines familiäres Spital in einem Alpental ca. 1h von Zürich entfernt. Sehr freundlicher kollegialer Umgang, allerdings mäßige Ausbildungssituation für PJler. Während der Wintermonate bedingt durch Skiunfälle z.T. hohe Arbeitsbelastung (bis 60 Wochenstunden), dafür im Sommer eher beschaulich. Im Schnitt etwa 1x/Monat Wochenenddienst und etwa 2x/Woche Nachtbereitschaft (man wird allerdings nur selten angefordert). Pro Monat hat man 1,5 Tage Urlaubsanspruch (wird i.d.R. aufgerundet ;) Vorteil ist, dass man ein großes Spektrum sieht, Nachteil, dass man als Unterassistent relativ wenig praktisch angelernt wird. Für Studenten ohne große chirurgische Ambitionen, die eine familiäre Atmosphäre schätzen / aushalten können und den landschaftlichen Freizeitwert nutzen keine schlechte Wahl.

Bewerbung

Wie immer: Je länger im voraus, desto sicherer. Ich hatte mich ein halbes Jahr vorher informiert und eine Stelle bekommen.
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