PJ-Tertial-Bericht am Orthopaedische Klinik Koenig Ludwig Haus

Orthopädie

Wuerzburg, Deutschland · 16 Wochen · Station AGK, Heine, Hoffa · 07/2008 – 12/2008

Veröffentlicht am

4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 6
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
100

Erfahrungsbericht

Die Tätigkeiten eines PJler beschränken sich auf: -Blut abnehmen im gesamten Haus. Selbst wenn man den ganzen Tag im OP steht, "darf" man danach noch Berge von Blut abnehmen oder Nadeln legen. Es macht sonst keiner! -Stundenlang Haken halten bei TEPs ( natürlich oft als 3. oder 4. Mann am Tisch!). Bei Hüft-TEPs sieht man außer seinen Haken sowieso nichts! -Röntgen-Bilder anmelden und TEPs am PC zeichnen! ...Ja, das war es schon! Wenn man Glück hat, dann kommt man mal dazu einen Patienten aufzunehmen oder für ein paar MINUTEN in die Poliklinik zu gehen. Aber da es immer weniger Pjler werden, geschieht das eh sehr selten. Auf Visite mitzugehen ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit! Lehre gibt es für PJler KEINE! Jeden Dienstag darf man um 7 Uhr für seine Pj-Kollegen ein Thema vorbereiten und einen Vortrag halten. Das war es dann auch! Jegliche Kritik der PJler was die Ausbildung angeht, wird überhört!

Bewerbung

Geht immer, da eh keiner mehr hin will!
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