PJ-Tertial-Bericht am Ostseeklinik Damp
Innere
Damp, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2A, 2C, 3A
·
06/2008 – 10/2008
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- Taschengeld 100 Euro
Erfahrungsbericht
Der Schwerpunkt liegt in der Rheumatologie. Jeden Freitag wird der Tag auf der Dialysestation verbracht mit Visiten, Konsilen und PJ-Unterricht.
Man erhält viele Einblicke in die Funktionsdiagnostik (Gastro, Kolo, Sono, Lufu...) und kann sich dort auch selbst gut einbringen. In der Morgenbesprechung werden die geplanten Neuaufnahmen an die Asisstenten und PJler verteilt, welche Nachmittags den Oberärzten oder dem Chefarzt vorgestellt werden.
Es besteht die Möglichkeit eigene Patientenzimmer zu übernehmen und die entsprechenden Briefe selbst zu diktieren.
Ich konnte sehr viel lernen und mitnehmen, das Team ist sehr herzlich. Grundsätzlich gilt, wer Interesse zeigt wird auch belohnt.
Das Essen war gut, leider erfolgte die kostenlose Unterbringung nur in Doppelzimmern, wer alleine Wohnen möchte muß 100 Euro bezahlen.
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