PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Nephrologie · 08/2008 – 10/2008

Veröffentlicht am

2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Sehr netter und lehrbereiter Oberarzt! Leider überwiegend "rotierende" Assstenzärzte, die sich noch nicht immer besonders gut in der Nephrologie auskannten. Aber größtenteils nett!! PJ-Unterricht ist zumindest gefühlt meistens ausgefallen, war aber z.B. bei Frau Prof. F. sehr gut. Sehr viel und lange Blutabnehmen, EKG-schreiben, ZVD(!!)-messen usw. Eigene Patienten zu betreuen war möglich, nur fehlte häufig die Zeit diese auch durchzusprechen. Studenten sind für alle Aufnahmen zuständig und wenn man ein bißchen Glück mit den Assistenzärzten hat, dann lernt man hierbei viel. Der Oberarzt macht sehr gute Lehrvisiten, war aber während meiner 8 Wochen häufig nicht da. Fazit: Viel Routine, aber nette Stimmung. Lerneffekt war okay. PJ-Tage konnten ohne Probleme genommen werden.

Bewerbung

über das Sekr. Innere (Frau E.), Formulare auf der Referat-Lehre-Seite.
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