PJ-Tertial-Bericht am Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost

Herz-/Gefäßchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 2K · 11/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Teil der Chirurgie in Parkkrankenhaus. Normalerweise rotiert man durch die Viszeralchirurgie, Gefaesschirurgie und Unfallchirurgie, andere Kombinationen sind aber nach Wunsch moeglich. In der Gefaesschirurgie macht der PJ´ler sehr viel Patientenmanagement - Aufnahmen selbststaendig machen, Dopplerdruecke messen, Blutwerte anfordern, Anamnese erheben, usw. Bestimmt nutzlich fuer die spaetere Praxis, wenn auch etwas langweiliger als im OP-Saal mitoperieren. Dafuer darf ein Student jeden Tag mitoperieren, was ich sehr spannend fand. Der Chef und ist sehr sympatisch und macht viel Unterricht am OP-Tisch. Vorsicht beim OA K., der gerne mal persoenlich mit seiner Kritik wird und beschwert sich oft laut, dass er mit Studenten operieren muss. Aber die anderen Aerzte und die Assistentinnen sind sehr nett und hilfreich, da herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Grundsaetzlich gut zu empfehlen, um einen guten Ueberblick von Gefaesskrankheiten und Wundversorgung zu bekommen.

Bewerbung

bei Frau Zuka, Personalabteilung
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