PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mainz

Unfallchirurgie

Mainz, Deutschland · 8 Wochen · Station 4A, 4B, 8A, 8B, OP, Poliklinik · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
380

Erfahrungsbericht

Anfangs hatte ich die Sorge, dass die Klischees der Unfallchirurgie (unfreundlicher Ton, hartes Schuften im OP) zutreffen würden. Tatsächlich herrscht im Team eine recht kollegiale Stimmung, ich habe mich als PJler überall sofort akzeptiert gefühlt. Man kann beliebig zwischen Poliklinik und OP wechseln, fast überall wird jemand gebraucht. Während der OPs kann man viele Fragen stellen, auch mal selbst den Bohrer in die Hand nehmen etc. Ich war als jemand, der wenig Lust auf OPs hatte, sehr zufrieden mit dem Umgang der Oberärzte. Anstrengend ist es natürlich immer, aber man erhält in der Regel viel Dank als Rückmeldung und fühlt sich nützlich. Täglich finden Sprechstunden statt, dort kann man Fälle besprechen, Patienten untersuchen etc. Besonders schön waren die Tumor- und Kindersprechstunden. In der Poliklinik war ich nicht so oft, aber auch hier kann man sich jederzeit melden, wenn man untersuchen möchte. Im Nachhinein hätte ich gerne nochmal die ein oder andere Rotation gegen vier Wochen Unfallchirurgie getauscht.
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