PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mainz
Allgemeinchirurgie
Mainz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 6B, 7B, OP
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 380
Erfahrungsbericht
Zuerst das Gute: die AVTC der Uniklinik bietet ein sehr breites Spektrum von Operationen an. Whipples, Hemihepatektomien, Schilddrüsen-OPs, viel Laparoskopisches, Transplantationen etc. Wer viel Viszeralchirurgie sehen will, ist hier richtig.
Leider herrscht im Team eher schlechte Stimmung. Überarbeitete Assistent:innen, keine Lehre, kaum Betreuung. Ich bin eigentlich ausschließlich im OP gewesen, auf Station hat man sich nur als Störfaktor gefühlt. Die Visite wird morgens extrem schnell und kurz gemacht, echte PJ-Aufgaben gibt es nicht.
Im OP muss man darauf achten, zu wem man geht. Die meisten der Oberärzt:innen waren zwar ganz freundlich, aber die Atmosphäre und die Stimmung blieben sehr kühl. Zwischenfragen während der OP werden unterschiedlich aufgefasst. Der beste Tipp: am besten viel in den Schilddrüsen-OP gehen. Der zuständige Chirurg bringt einem viel bei, erwartet aber auch viel Eigenstudium.
Es war zwar keine schlechte Rotation, aber alles in allem fühlte sie sich wie ein notwendiges Übel an, das man hinter sich bringen muss.
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