PJ-Tertial-Bericht am Klinik Bad Berleburg

Innere

Bad Berleburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Intensivstation, Normalstation, Innere Station · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
750

Erfahrungsbericht

Sehr gut fand ich den Kontakt zu den Kollegen , den Ober- und Chefärzten und den Kontakt zur Pflege. Alle waren durchweg immer sehr freundlich und bemüht einem weiterzuhelfen. Das habe ich bisher in diesem Ausmaß noch in keiner Famulatur erlebt. Außerdem gab es zu keiner Zeit von irgendjemandem Druck, dass ich mit Blutentnahmen und Braunülen legen durchweg zu bestimmten Zeiten helfen muss. Ich habe das natürlich trotzdem gemacht und auch gerne geholfen. Diese Freiheit hatte ich bisher bei keiner einzigen Famulatur gehabt. Theoretisch war es möglich sich einfach alles in dieser Klinik anzuschauen: Gyn, Allgemein- und Unfallchirurgie, Anästhesie, Radiologie und Innere - sicherlich für alle spannend, die noch nicht so richtig wissen, was sie machen wollen. Aber auch wenn man schon weiß, dass man z.B. Internist werden möchte, ist es sicherlich sehr sinnvoll mal über den Tellerrand zu schauen. Ich selbst habe einige sehr lehrreiche und spannende Wochen bei den sehr netten Chefärzten der Radiologie und Anästhesie verbracht: z.B. gelernt/geübt Röntgen-Thorax-Aufnahmen zu befunden oder zu intubieren und eine Narkose einzuleiten. Den Großteil der Zeit habe ich jedoch in der Inneren verbracht. Dort war es mir sogar teilweise möglich Zimmer oder sogar eine ganze Station(!) selbstständig in Zusammenarbeit mit den Oberärzten /Chefärzten zu betreuen. Hier habe ich sehr viel gelernt. Intensiv lernen kann man in Berleburg in der Kardiologie Echos, Schrittmacher-Implantation und Herzkatether, und in der Gastroenterolgie Abdomen-Sono, Gastro/Kolo und ERCP. Außerdem habe ich viel Zeit in der Notaufnahme und auf der Intensivstation verbracht, und bin auch oft mit dem NEF gefahren, was für mich ein absolutes Highlight war.
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