PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro und Kardio · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Gastro (Normalstation): Beginn: 7:45 auf Station, 8:00 Frühbesprechung Ärzte/Team nett, jedoch Personalmangel, dadurch viel Arbeit und wenig Zeit für Lehre. Auf Nachfrage hat man immer eine Antwort bekommen. Lehrvisiten gab es praktisch nicht. eher schnell durchlaufen und die ToDos aufschreiben, 1x die Woche OA-Visite. Es gibt eine MTA, die super lieb ist und die BE/Viggos macht. Viel Zeit mit Sekretär-Arbeiten verbracht (Befunde einfordern, Telefonieren, Termine vereinbaren und und und), Arztbriefe schreiben inklusive Epikrise und Procedere (man kriegt dann auch immer Feedback, spätestens wenn man nochmal aktiv nachfragt). Essen konnte man immer gehen. Man kann auch zur Gastro/Kolo oder Biopsien wenn man fragt. Aszites punktieren lernt man auf der Gastro, sodass wir das am Ende auch komplett selbstständig durchführen durften. Sonos: Aszites, Pleuraergüsse Kardio (Normalstation): Beginn: zwischen halb 8 und 8. Es gibt wohl eine Frühbesprechung aber zu der sind wir nie gegangen erstmal bei der gesamten Station Blut abnehmen und Viggos legen, als die EKG Dame krank war mussten wir PJler die EKG schreiben... Sonos v.a. Pleuraergüsse, PE Ausschluss Dann Aufnahmen/Briefe schreiben. Wenn man will kann man Patienten betreuen, sie also aufnehmen, dann den Brief schreiben und den Ärzten sagen, was man noch alles anmelden/untersuchen würde. Haben uns mit den Ärzten super verstanden und es war immer gute Stimmung auch wenn mal mehr zu tun war. Leider blieb auch hier die Lehre etwas links liegen, da die Durchlaufrate in der Kardio sehr hoch ist. Trotzdem gab es sehr ausführliche Antworten wenn man dann mal nachgefragt hat. Man konnte auch zum TTE/TEE gehen und dort auch vorschallen. Je nach Arzt wird einem dann mehr oder weniger erklärt. In den Herzkatheter kann man auch, wenn man will. Pleurapunktionen darf man auch immer machen und die Ärzte gucken/helfen dabei. Wenn Zeit war wurde auch mal Echo am Patienten durchgesprochen und gezeigt. in einer der 16 Wochen rotiert man in die ZNA, da kann man Glück oder Pech haben. Entweder es gibt was spannendes zu tun oder man langweilt sich etwas. V.a. wenn zu viele PJler/Studenten eingeteilt sind. Fehltage: wenn man mind 2 Pjler auf Station hat kann man sich eigentlich immer untereinander absprechen wenn man mal einen Tag frei braucht. Wenn nicht viel los ist kann einer auch mal Mittags gehen und der andere bleibt noch bis 3/4 Uhr. der einzige Grund wieso ich mich für Großhadern entschieden habe war die Aufwandsentschädigung von 500€ monatlich. Ich persönlich mag Innere nicht deswegen war es mir relativ egal wie viel Lehre es gab. Hab gehofft nicht zu viel Beschäftigungsarbeit zu bekommen und früh heim zu gehen. I.d.R blieb man schon bis 16 Uhr (außer man hat sich mit den Mit PJlern abgesprochen). Das Essen ist ganz ok. 3 Menüs zur Auswahl + Suppe + Nachtisch inklusive oder man geht zur Salatbar (was meistens der Fall war. Kann man nur empfehlen) Es gab eigentlich fast täglich PJ Seminare, teils in Präsenz teils über Zoom. Wenn man zeitlich drauf geachtet hat konnte man auch immer da hin, ohne das die Ärzte was dagegen hatten (auch wenn vllt viel Arbeit auf Station war)

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