PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Marburg-Wehrda
Innere
Marburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere
·
09/2022 – 12/2022
Veröffentlicht am
5.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
5
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 370
Erfahrungsbericht
Meiner Meinung nach, sollte dieses Krankenhaus nicht mehr als Lehrkrankenhaus gesehen werden.
PJler ist da nur für Blutabnehmen und Vigos legen.
Verschwendet euer Tertial nicht und geht woanders hin.
Auch nach Nachfrage wird man bei Untersuchungen oder neue Aufnahmen oder Visiten nicht angerufen. Nur aber, wenn eine Vigo gelegt werden muss oder Blutabnahmen.
Kontra:
-Kein Unterricht
-Kein Studientag
-Kein Interesse/Zeit für die Lehre
-Man fühlt sich fremd im Team, weil man ignoriert oder weggeschickt wird.
-Keine Möglichkeit, Dienste zu machen, um einen freien Tag zu bekommen oder mehr Geld.
-Betten sind manuell und schwer zu bedienen. Daher muss man sich öfter bücken und hocken bei der Blutabnahme.
Pro:
Das Tertial hat ein Ende
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