PJ-Tertial-Bericht am Helios Klinikum Schleswig

Chirurgie

Schleswig, Deutschland · 8 Wochen · Station B20 · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
420

Erfahrungsbericht

Als aller erste würde ich gerne sagen, dass Schleswig zwar eine kleine Stadt mit kleinem Krankenhaus ist, aber die Ärzte und Pflege wirklich nett sind und ihre PJler*innen sehr schätzen. Schleswig ist durchaus für ein Tertial des PJs zu empfehlen! Unterkunft: Kostenloser Platz im Wohnheim, alle PJler*innen wohnen normalerweise gemeinsam im 7. Stock, sehr heruntergekommen aber für die Zeit dort in Ordnung, wer gerne kocht am besten selbst die notwendigen Utensilien mitbringen, ruhige Lage, 5 Minuten zu Fuss von der Klinik entfernt, zwei Fitnessstudios in der Nähe (5 oder 15 Minuten zu Fuss entfernt), Rewe und Packstation auch nur 5 Minuten entfernt, kostenloses Parken auf dem Stadtfeld, Samstags Markt auf dem Stadtfeld, Bad und Dusche (abgetrennt voneinander) am Ende des Gangs, eine gemeinsame Küche für alle obwohl jede*r einen eigenen Kühlschrank im Zimmer hat, WLAN ist vorhanden!, Bettdecke und Kissen werden gestellt aber die Bettwäsche muss man selber mitbringen Schleswig selbst: Kleinstadt mit den lebensnotwendigen Läden aber auch nicht viel mehr, Bahnhof weiter weg vom Stadtzentrum, guter Ausgangspunkt um Ausflüge an die Nord- oder Ostsee zu machen, gewisses kulturelles Angebot ist da (Verkaufsoffener Sonntag, Norden Festival), schöner See in der Nähe (Arenholzer See) Erster Tag auf Station: Melden beim Vorzimmer der Chirurgie und aushändigen der Namensschilder, Telefone und Transponder, eigener Spind, super organisiert und dann verteilt auf eine der drei chirurgischen Fachabteilungen welche sich alle eine Station (B20) teilen Generell Kostenloses leckeres Essen, Möglichkeit eine Woche sich ein Abendbrotpaket zusammenstellen zu lasen welches man beim Mittagessen abholt, fast immer gemeinsames Mittagessen mit den anderen PJler*innen Spätdienst in der ZNA 15:30 bis ca. 23:30(angehängt an den normalen Tagdienst 7:00-15:30) ergibt einen freien Urlaubstag, ein ZNA Dienst am Wochenende (8:30-20:30) ergibt zwei freie Tage, Möglichkeit Urlaubstage zu sammeln und ans Ende dran zu hängen oder eine Woche Urlaub zu nehmen, bei Urlaubsplanung der Abteilung mündlich Bescheid geben und E-Mail ans Vorzimmer der Chirurgie schicken, Dienste werden im PJ Logbuch dokumentiert Viel Eigeninitiative ist wie in jedem PJ gefragt Blutentnahmen und Vigo legen halten sich in Grenzen Briefe schreiben hält sich auch in Grenzen und überliegt einem selbst PJ Unterircht wird von einem der PJler*inne organisiert indem die entsprechenden Personen auf dem PJ-Unterricht Stundenplan angerufen wird, findet ca. 3mal die Woche statt zu verschiedenen Themen Mehrmaliges Burgeressen/Grillen mit den Ärzt*innen Viszeral- und Thoraxchirurgie Grosse Abteilung, sehr nette Ärzte und Ärztinnen die einem viel erklären wenn man nachfragt, ggf. viel assistieren wenn zu wenig Assistenzärzt*innen da sind, ein Arzt lässt einen sehr viel selber machen wenn man Initiative und Interesse zeigt, sehr oft die Möglichkeit zuzunähen Beginn um kurz vor 7:00, Visite, 7:45 Röntgenbesprechung, dann Stationsarbeit mit Blutentnahmen und Drainagen ziehen sowie ggf. Fäden entfernen, OP und ZNA, nachmittags 14:30 erneute Röntgenbesprechnung Unfallchirurgie und Orthopädie Gute Abteilung um einmal die Basics zu lernen, immer spannend in der ZNA, viel Beine halten für Endoprothetik, Neurochirurgische OPs gibt es auch Beginn um 7:00, Visite oder kleine interne Besprechung im Arztzimmer, 7:45 Röntgenbesprechung, dann eventuell Visite nachholen, Blutentnahmen und Redons ziehen, Stationsarbeit OPs und ZNA, 15:00 nachmittags Röntgenbesprechung Gefässchirurgie Kleine aber feine Abteilung, sehr gute Abteilung für das Ende des Tertials oder den Anfang um reinzukommen, Basics gut erlernbar Beginn ca. 7:00, Visite, Blutentnahmen, Stationsarbeit, OPs ZNA Sehr gut um die chirurgischen Basics zu lernen, Möglichkeit eigene Patient*innen zu betreuen und mit Absprache zu behandeln Fazit Wer gerne ein wirklich nettes Team um sich hat, gerne eigenständig arbeitet und die Basics erlernen will ist in Schleswig genau richtig. Man wird als richtiges Mitglied im Team geschätzt und wahrgenommen! Grusswort An dieser Stelle noch ein ganz liebes Dankeschön an alle meine Mit-PJler*innen! Ohne euch wäre die Zeit lang nicht so schön gewesen. Vielen Dank für die Hilfe und Unterstützung in schwierigen Situationen, die lustigen Momente und tolle Zeit! Ich wünsche euch nur das Beste für die Zukunft. Zudem noch ganz liebe und sportliche Grüsse an meine Clever Fit Mädels! Bilder: Blick von meinen Zimmer Mein Zimmer im 7. Stock bei der Ankunft Küche

Bewerbung

PJ Portal, spontan noch einen Platz bekommen, regelmässiges reinschauen lohnt sich
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