PJ-Tertial-Bericht am Werner-Forssmann-Klinikum

Pädiatrie

Eberswalde, Deutschland · 8 Wochen · Station Neo/ITS, 19 (jetzt 17, päd. Normalstation) · 03/2022 – 06/2022

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
680
Gebühren
ca. 7 Euro pro Tag für Pendeln ab Berlin (ggf. +5Euro für Rad)

Erfahrungsbericht

Erstmal: es war ein wirklich wirklich tolles PJ-Tertial in einem wirklich richtig tollen Team, man wird als PJlerin ernst genommen und für die Hilfe wertgeschätzt. Sehr ausführlicher Bericht bzgl Tagesablauf von meiner PJ-Kollegin, da steht alles Wichtige drin :) Pro: - das ärztliche Team ist super lieb, man kann alles fragen (außer Sinnfragen :D), bekommt alles erklärt und gezeigt, es herrscht quasi durchweg gute Stimmung auf im Ärzt*innenzimmer, bei Visite und sogar bei Chef-Visite - man kann prinzipiell alles machen, wenn man Initiative zeigt: Pat. aufnehmen, Flexülen, BEs, Sonos, körperliche Untersuchungen, Pat. in der Rettungsstelle sehen, auf der Neo U1, U2, Entlassgespräche, Kreißsaalversorgung etc. - es gibt mittwochs eine Gastroenterologin und eine Diabetes-Sprechstunde - einziges größeres Haus in der Gegend, sodass man ein breites Spektrum an Krankheitsbildern sehen kann - jetzt ist die Päd auf einer neuen, schicken Station - PJ-Unterricht findet meist statt und ist meist auch ganz gut, Highlights waren Rea-Training und KJP (Martin Gropius) - Eberswalde ist total schön, ruhig, hat ein tolles Schwimmbad + Boulderhalle + Wälder + Seen, die man nach der Arbeit problemlos mit dem Rad erreichen kann - Unterkunft ist möglich in 3er-Wohnungen / es gibt viele WGs in Eberswalde über WG-gesucht - Feierabend immer passend zu den Zügen möglich (14.50 oder 15.50 oder spätestens 16.50) - Urlaub und Studitage können in Absprache flexibel genommen werden - 680 Euro Gehalt Contra: - kein perinatales Zentrum mehr, somit eine eher kleine Neo/ITS - teilweise etwas ruppiger Kontakt zur Pflege, hier muss man sich am Anfang etwas an den Ton gewöhnen und sich Mühe geben, einen guten Umgang zu finden - ohne Fahrrad vor Ort eher mühsam, es dauert ca. 30min zu Fuß vom Bhf zum Krankenhaus (das versprochene GLG Bike gabs bei uns erst ca. 4 Wochen vor Ende des Tertials; man kann aber meist bequem das Rad in den Regio packen) - pendeln im Sommer kann sehr anstrengend sein durch viele Tagestouris (es kam selten vor, dass wir nicht mehr in den Zug reinkamen) - Mittagessen ziemlich fleisch-lastig, aber meist gabs irgendwas passables vegetarisches :)

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