PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Nord

Anästhesiologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation, Schmerzmedizin, NEF · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Bestes Tertial :) Das Tertial in der AINS im AK Nord kann ich sehr empfehlen. Maximalversorger, man sieht alles, außer Anästhesie bei herzchirurgischen Eingriffen. Kinderanästhesie bis zum Frühchen regelmäßig dabei. NEF fahren regulär 2 Tage eingeplant, geht auch öfter. Dreitägige Rotation in die Schmerzmedizin möglich. Man kann auch Spät-, Nacht- oder Wochenenddienste mitmachen bei Interesse. Das Team der Anästhesist:innen war super! Zwar gab es keinen PJ Unterricht, aber wir haben während der OPs oder auf Intensivstation wichtige Dinge besprochen. Die Anästhesist:innen hatten im Vergleich zu meinen anderen Tertialen am meisten Lust, mich irgendwo mit hinzunehmen und mir Dinge zu erklären (bester Punkt an diesem Tertial)! N´Bonuspunkt: Ich wurde nie (!) für nichtärztliche Wege oder tausende Blutentnahmen ausgenutzt!!! Mein lehrreichstes und coolstes Tertial! Aufteilung: 8 Wochen OP inklusive dreitägiger Rotation in die Schmerzmedizin, hier auch einen Tag in die Elektrokrampftherapie am Ochsenzoll mit gekommen. Zusätzlich Anästhesie bei Kinder MRTs. Arbeitszeiten im OP: 7:30 -16:00 Uhr, Pausen wurden immer eingehalten. Tätigkeiten: Einleiten, intubieren / Larynxmasken legen, Braunülen legen, arterielle und zentralvenöse Zugänge legen, Überwachung während der OPs, ausleiten. 8 Wochen chirurgische interdisziplinäre Intensivstation (Allgemeinchirurgie, Neurochirurgie, Gefäßchirurgie, Gynäkologie, selten internistisch mit respiratorischer Insuffizienz, da eine extra internistische ITS da ist). Dienstzeiten hier von 6:45 bis 15:30 Uhr. Tätigkeiten hier: Patient:innen eigenständig untersuchen, dokumentieren (fand ich sehr lehrreich, da man super Auskultationsbefunde hatte!!!), Liquorentnahmen über Ventrikeldrainagen, Viggos oder BEs nur, wenn kein ZVK oder Arterie vorlag (den Rest entnimmt netterweise die Pflege), Mitgehen bei Intensivpatiententransporten zum CT, Reanimationsteam mitgelaufen. Auf ITS auch ZVK und Arterien legen möglich. Man nimmt sehr viel aus der Notfallmedizin mit, hier lernt man, indem man es macht! NEF: Auf jeden Fall nutzen, man fährt bei der Feuerwehr Sasel mit, 12 h Dienst inklusive Verpflegung für 8€ bei der Feuerwehr. Super! Schmerztherapie: Tagesklinische Betreuung mit verschiedenen Angeboten, habe progressive Muskelrelaxation mitgemacht, Sprechstunde, Untersuchung. Negative Kritikpunkte: Sehr autoritärer Chef, Essen nicht kostenlos, teilweise angespannte Stimmung insb. der Pflege im OP. Nachdem man auf ITS gearbeitet hat, bocken Normalstationen gar nicht mehr :D

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