PJ-Tertial-Bericht am St. Bonifatius-Hospital

Innere

Lingen, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Geriatrie, Notaufnahme, Gastroenterologie · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
22,50€/ Anwesenheitstag

Erfahrungsbericht

PJler werden nicht nur als Blutentnahmedienst gesehen, sondern in der Regel als Auszubildener als Teil des Teams. Oft gibts sogar Blutentnahmedienste auf der Station. Mittagessen kostenlos und täglich möglich. Kleidung gestellt. Lehre jeden Mittwoch Vormittag, mal besser mal schlechter - je nach Lehrendem. Man nimmt Patienten selber auf, zum Ende hin bis zum komplett selbst betreuten Patientenzimmer (wenn man möchte). Überall wo man zugucken möchte, kann man eigentlich zugucken. Fragen aller Art erlaubt und nettes ärztliches Team in eigentlich allen Bereichen, die einem gerne helfen, was zeigen und erklären (z.B. Punktionen unter Anleitung selber möglich). Natürlich alles mal mehr, mal weniger - je nach Besetzung, Urlaubszeit, wie viel grad los ist etc. Leider keinen eigenen Spind. Konnte aber die Klamotten im Arztzimmer oder auf der Station unterbringen. Alles in allem sehr zufrieden gewesen. Hängt natürlich auch von einem selber ab, wie interessiert und engagiert man selber ist ;-)

Bewerbung

PJ-Portal
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.