PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Anästhesiologie
Erlangen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Palliativstation, Intensiv station
·
05/2022 – 09/2022
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500 ab Oktober
Erfahrungsbericht
Ich habe mein erstes Tertial in der Anästhesie im Uniklinikum Erlangen begonnen. Vorab gab es eine Mail, bei der man seine Rotationswünsche, Urlaubstage u.ä. angeben konnte. Am ersten Tag gab's dann eine Einführungsveranstaltung bei der alles gezeigt wurde und die Schlüsselkarten freischaltet würden. Ab dem zweiten Tag ging's dann in den OP/ auf Station.
In der Anästhesie ist die Stimmung prinzipiell sehr gut und man kann als PJler meistens auch was tun. Zugänge legen, intubieren, Arterie und ZVK legen. Ist natürlich nicht bei jedem Patienten möglich, aber die Ärzte sind sehr darauf bedacht, dass man auch was lernt und haben eigentlich auch immer Zeit für Fragen. Vom OP hat mir am besten die Kopfklinik und die Hno gefallen, weil das eher die kleineren Abteilungen sind und vom Arbeiten her harmonischer ist. Ich kann auch nur empfehlen die 4 Wochen auf die Palliativstation zu rotieren. Tolles Team und man kann auch Mal eigene Patienten betreuen. Die Intensivstation war auch sehr interessant. Viel zu sehen und zu diskutieren.
Studientage gibt es nicht, dafür kann man jeden Tag nach dem Mittagessen heim. Mitfährt im Nef ist auch möglich.
Ab Oktober gibt's wohl auch 500€ "Gehalt"
Insgesamt kann Ich ein Tertial in der Anästhesie sehr empfehlen.
Bewerbung
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